Schadensersatz |
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Nachfolgend eine Zusammenstellung Urteilen und Verfahren Schadensersatz wegen Diskriminierung |
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135.000 € für Geschlechtsdiskriminierung
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6/2010: Wegen Geschlechtsdiskriminierung erhielt eine junge Mutter in einem Vergleich rund 135.000 € (entspricht 31,25 Monatsgehältern). Zusätzlich wurden alle Rechtsanwaltskosten erstattet. Eine vorher ausgesprochene Kündigung war zuvor zurückgenommen worden. Das Verfahren betreuten Prof. Dr. Alenfelder und Frank Jansen. |
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20.000 € wegen Geschlechtsdiskriminierung
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4/2010: Ein Arbeitsgericht in Hessen hat ein Unternehmen wegen geschlechtsdiskriminierung und Lohndiskriminierung zu rund 9.000 € Entgelt und 11.000 € Entschädigung verurteilt. Die Klägerin hat Berufung eingelegt. Das Verfahren betreut Prof. Dr. Alenfelder. |
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75.000 € wegen Geschlechtsdiskriminierung
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1/2010: Wegen geschlechtsdiskriminierender Kündigung erhielt eine Arbeitnehmerin im Rahmen eines Vergleiches rund 75.000 € (entspricht 30,4 Monatsgehälter). Das Verfahren betreute Prof. Dr. Alenfelder. |
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100.000 € für Diskriminierung
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Juli 2009: Eine Arbeitnehmerin erhielt im Rahmen eines Vergleichs 100.000 €. Sie hatte wegen geklagt wegen Diskriminierung aufgrund Geschlechts, Alters und ethnischer Herkunft. Das Verfahren führte Prof. Dr. Alenfelder |
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12 Monatsgehälter für Mobbing
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Juli 2009: 30.000 € Schmerzensgeld (gut 1 Brutto-Jahresgehalt) sprach das Arbeitsgericht Cottbus einem Opfer von Mobbing zu. Verurteilt wurde ein Pflegeheim mit ca. 60 Angestellten. Zusätzlich wurde das Pflegeheim verurteilt, noch nicht feststehende Schäden (z.B. Gesundheitsschäden) zu ersetzen. Zusätzlich erhielt das Opfer noch eine Abfindung für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses und ausstehende Gehälter für mehr als ein Jahr. Zum Pressebericht |
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14,5 Monatsgehälter für Bewerbungsdiskriminierung
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Juni 2009 - 23.000 € Entschädigung erhielt ein diskriminierter Bewerber, der sich vergeblich auf eine Stelle als "Sekretärin" beworben hatte. Der Vergleich wurde vor dem Landesarbeitsgericht auf Anraten des Gerichts geschlossen. Das Bruttogehalt betrug 1.600 €. Die Entschädigung entspricht 14,375 Bruttogehältern. Die Entschädigung ist von Sozialabgaben und Steuern befreit und entspricht damit rund 20 netto Monatsgehältern. Das Verfahren führte Prof. Dr. Alenfelder. |
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50.000 € für Diskriminierung
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Mai 2009 |
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13.000 € für Diskriminierung
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März 2009 - NRW |
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200.000 € für Diskriminierung
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Februar 2009 - Süddeutschland |
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50.000 € für Diskriminierung
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Januar 2009 - Süddeutschland |
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32.500 € für Diskriminierung
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Oktober 2008 |
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April 2008
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Arbeitsgericht in Süddeutschland, April 2008 |
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ArbG Essen, 31.07.2007
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Az.: 5 Ca 1835/07 |
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Weitere Urteile
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Die nachfolgenden Verfahren wurden nicht von Prof. Dr. Alenfelder betreut. |
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6 Monatsgehälter für Diskriminierung
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LAG Hamm, 26.02.2009, Az.: 17 Sa 923/08: 10.800 € wegen Altersdiskriminierung |
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